Evelyn Köhle - VergissMeinNicht Trauungen

Ich bin Evelyn.

Im idyllischen bayerischen Nizza, manchen auch als »Aschaffenburg« bekannt, wurde ich 1969 geboren. Mit vier Geschwistern wuchs ich als Nesthäkchen in unserer Grossfamilie auf dem Lande auf. Familie bedeutet für mich Stärke, Zusammenhalt, Erdung und viele grosse Feste, bei denen es laut zugeht.

Zu dieser Familie gehört an erster Stelle mein wundervoller, inzwischen erwachsener Sohn Maximilian und seine Laura. Sie sind meine Motivatoren, liebevolle Kritiker, Rückenstärker und absolute Freude.

Für meinen Herzensmenschen, dem ich nach 25 Jahren wieder begegnet bin, habe ich mit wehenden Fahnen meine Heimat verlassen und bin zu ihm an die traumhaft schöne Bergstrasse gezogen. Wir geniessen glücklich zu zweit das Leben in all seinen Facetten - unsere Familien und Freunde natürlich inklusive.

Ich bin gerne aktiv und mag es, mich auszupowern. Ob Laufen, Zirkeltraining oder Zumba - ich bin für alles zu haben, was Spass macht.
Mein neuestes Projekt: YOGA

Als freie Traurednerin bin ich im Rhein-Neckar-Kreis, Bergstrasse, in der Pfalz und überall dort wo ihr es wünscht, tätig.

Ganz einfach, weil ich die Menschen mag und die LIEBE liebe.

Ich bin leidenschaftliche Schreiberin und packende Geschichtenerzählerin. Ich liebe es, Menschen mit meinen Worten zu fesseln, sie zum Lachen und zum Staunen zu bringen und ihnen bestenfalls magische kleine Freudenperlen in die Augen zu zaubern.

Nicht nur einfach dabei zu sein, sondern die unglaublich ehrenvolle Aufgabe zu haben, verliebten Menschen einen der schönsten Tage des Lebens, einzigartig und unvergesslich zu gestalten und sie damit für immer miteinander zu verbinden.

Diesen einzigartigen Zauber mitzuerleben, wenn zwei Liebende sich das Versprechen geben, welches besagt »Ja, ich will nur Dich – für immer«.

Meine Motivation ist, euch am Ende sagen zu hören, »Wir hätten uns niemand besseren für unsere Trauung vorstellen können. Du hast unsere bisherige Geschichte für alle Anwesenden lebendig gemacht und uns mit diesem Tag, für unser Lebensalbum wunderschöne Erinnerungen geschaffen.«

Darum bin ich freie Traurednerin geworden!

Was könnte inspirierender und beglückender sein, als ein total verliebtes Paar zu begleiten und ihre einzigartige Geschichte zu hören? So bunt wie die Welt, sind auch die Paare und ihre Geschichten. Eben einzigartig!

Und ich, ich darf diese Liebesgeschichte dann mit meinen Worten für alle Anwesenden sichtbar machen. Was könnte es schöneres geben?

  • Ich bin bekennende Liebesschnulzenfilmguckerin – natürlich nur mit Happy-End!
  • Durch meinen Lieblingsmenschen habe ich meine Leidenschaft fürs Kochen neu entdeckt. Wenn ich »kulinarische Woche« ausrufe, weiss er, ich teste neue Rezepte und ist gespannt wie ein Flitzebogen.
  • Wenn sich die Gelegenheit bietet mal richtig abzutanzen, nutze ich sie auf jeeeden Fall.
  • Mit dem Cabrio offen zu fahren und die Sonne auf der Haut zu spüren, verursacht bei mir Dauergrinsen und absolute Glücksgefühle.
  • Verpackungsliebe
  • Ich  l i e b e  Eis!
  • Handgeschriebene, persönliche Briefe- oder Karten, bedeuten für mich Wertschätzung und beglücken mich zutiefst.

Das Vergissmeinnicht ist dem ersten Anschein nach vielleicht ein eher unscheinbares, weil kleines und zartes Blümchen. Nimmt man sich aber Zeit es zu betrachten, so erkennt man, dass es in allen Blautönen des Himmels leuchtet und in seiner Mitte ein goldener Kelch wie die Sonne strahlt.

Und so ist es auch mit der Liebe. Sie ist nicht immer gleich gross und bunt und auffällig …

Früher sagten die Menschen, dass das Vergissmeinnicht wie die blauen Augen verliebter Menschen leuchtet. In jedem Fall aber, steht diese Blume seit jeher für Treue und Liebe und die Bitte, nie vergessen zu werden.

Und so ist es auch mit dem ganz besonderen Tag – eurem Hochzeitstag.

Nie sollt ihr diese kribbelnden aufregenden Augenblicke innigster Liebe und eure laut »JA« rufenden Herzen je vergessen.

Vergesst also euch nie – vergesst diesen Tag nie …!

Deshalb »Vergissmeinnicht« Trauungen.

» Zufällig sieht man sich. Man fühlt. Man bleibt. Und nach und nach wird man verflochten «

(J.W. von Goethe)